Frage

Negativ - Enttäuschend - Über den Tisch gezogen !!!


Hallo Leute.

Versuche neutral und emotionslos zu schreiben, obwohl ich das Gefühl habe, hier enorm über den Tisch gezogen worden zu sein.

Hier der Reihe nach: Ich habe schon lange einen A1 Vertrag. Diesen hatte ich 2017 gekündigt, da ich mich speziell wegen den Leistungen des Tarifes neu orientieren wollte.
September 2017 Gespräch mit Servicemitarbeiter, der mich weiterhin an A1 binden wollte. Erstes Angebot eine Beleidigung, da hätte ich tatsächlich als Neukunde bei A1 deutlich bessere Konditionen erhalten. Es folgten mehrere Telefonate, bis ich ein passendes Angebot erhalten habe. Neuer Tarif und Handy dazu.

Jetzt kommts: Ich wollte heuer schauen, wann der Vertrag exakt ausläuft und siehe da, statt nach 24 Monaten sind 36 Monate als Laufzeit zu finden.

Mehrfache Reklamationen mit ewig den gleichen Ausreden und unfähigen Mitarbeitern (jedes mal ein anderer Name).

Fakt: Ich habe ein Angebot erhalten, worin ausdrücklich 24 Monate als Vertragslaufzeit definiert ist. Ich habe versucht, das in ewigen Mails und Belegen dazu zu klären, aber die Sturheit seitens dieses Unternehmens sucht seines gleichen!! Auch geforderte Anrufe eines Abteilungsleiters zur Klärung wurden einfach ignoriert. Genauso wie eine Übermittlung der Gesprächsaufzeichnung, da alles telefonisch erfolgte wurde verweigert. Angeblich da nichts existiert. Dies hätte alles belegen können.

Die Ausreden waren immer - Der Tarif wurde umgestellt, 24 Monate plus für neues Handy 24 Monate, wobei max 36 gehen. Steht allerdings nirgends im danach geschickten schriftlichen Angebot!! Zudem wurden mir keine AGBs oder der Hinweis darauf übermittelt, von daher schon keine Rechtsgültigkeit.

Wie wird es weitergehen? Zum Glück bin ich gut rechtsschutzversichert. Das wird nötig sein, da hier auf den langjährigen Kunden gesch.. wird.

Bin mal gespannt, wer sich hier auf den Thread melden wird und was geschrieben wird. Ich kann natürlich alles belegen.

Grüße aus Kärnten

38 Antworten

Benutzerebene 4
Hallo @@Kaernten_1 - tut mir leid, dass die Kommunikation scheinbar nicht optimal hier verlief. Wir können in soclhen Fällen in der A1 Community nur sehr bedingt helfen. Der Rasputin war schon so fleissig und hat dir die wichtigsten Informationen und auch Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Rein von außen betrachtet kann ich nur nochmal bestätigen, was du geschildert hast. - Die Vertragsverlängerung + Handybezug wird auf 36 Monate kommen. - Und ist grundsätzlich auch in den AGB un Co. festgelegt. - Wenn du ein Gesamtangebot bekommen hast, dann sende uns dies idealerweise nochmal schriftlich zu mit der Erklärung, was für dich falsch gelaufen ist. Die Kontaktmöglichkeit über E-Mail wäre hier wohl die interessanteste. 🙂 Hier kannst du dich natürlich gerne über weitere Erfahrungen erkundigen, jedoch eine Lösungsfindung wird hier nur mit den A1 Business Serviceberatern möglich sein, hoffe das verstehst du. Lg Sam
Benutzerebene 4
Hey @@jo93 - Der E-Mail-Kontakt steht für Business-Kunden im Moment noch weiter normal zur Verfügung, wie du auch auf der verlinkten (Business! Kontaktseite sehen kannst 🙂 - Aber natürlich steht auch der A1 Business Chat zur Verfügung. Privatanfragen werden dort nicht bearbeitet.Lg Sam 🙂
Benutzerebene 7
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@@Username es kehrt hier niemand etwas unter den Tisch, wie ja bereits erwähnt, ist es ja schwer möglich, zumal gar nicht alle Fakten bekannt sind.

Weshalb das hier auch das falsche Forum ist, um Vertragsangelegenheiten zu klären - zumal ja nicht jeder alle Daten dazu vorliegen hat - was natürlich gut so ist.

Ich kann hier also nur generell Hinweise geben - wie zum Beispiel eben, dass es zu 36 Monaten Bindung kommt, wenn man zuerst den Tarif wechselt und dann ein Handy kauft.

Dass dir das hinlänglich bekannt war, konnte ich nicht ahnen, denn dein Post liest sich ja so, als wärst du hier anderer Meinung.

Ob wir hier eine Kulanzlösung anbieten können, hängt vom Einzelfall ab und liegt natürlich auch im Ermessen derjenigen, die das bearbeiten. Deshalb sind auch alle KollegInnen, die solche Anliegen schriftlich bearbeiten, mit entsprechenden Kompetenzen und einem entsprechenden Handlungsspielraum ausgestattet.

Natürlich hängt es im Einzelfall davon ab, was genau passiert ist und was für eine Lösung man sich genau vorstellt.

Wenn du schlecht beraten wurdest und das auch nachvollziehbar ist, dann ist das natürlich für uns ein Grund, umso eher Kulanz walten zu lassen.

Wenn es sich um ein Missverständnis handelt, kommt es darauf an. Wenn jemand einen A1 Go XL Tarif anmeldet, sich dann ein günstiges Handy kaufe und 3 Monate später auf A1 Pur wechseln will, und meint es wurde ihm nichts von der Vertragsbindung gesagt, dann wird das so nicht möglich sein. Das ist hier natürlich nicht der Fall - soll ja nur ein Beispiel sein, das unterstreicht, was ich meine.

Viel mehr lässt sich hier im öffentlichen Rahmen dazu nicht sagen.

lg Hermann
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Hallo @Kaernten_1
Da wir deinen Vertrag nicht kennen oder nachvollziehen können was du unterschrieben hast wird dir die Community hier leider nicht viel weiterhelfen können.
Benutzerebene 7
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Hallo @Kaernten_1
….und Willkommen hier in der A1-Community.

Wenn es sich bei deinem Vertrag tatsächlich um einen Business Vertrag handelt, so bist du mit deinem Anliegen wohl eher Hier am Richtigen Ort.

Irreführend ist da nichts, den wenn dein Vertrag noch über einem Jahr bindung hat, so wird die Restlaufzeit zu den neuerlichen 24 Monaten dazu Addiert.
Das Selbe passiert wohl auch, wenn man mit den Mobilpoints mehr als zu viel im Minus ist.
Die AGB Infos findest du auch Hier für Business Verträge.

PS: Mir ist noch nie untergekommen, dass man für die Verlängerung und neuem Smartphone jeweils mit 24 Monaten belegt wird, den das währe neu und wohl auch unverfroren.
Benutzerebene 7
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@A1_Samuel seit wann hat a1 wieder eine EMail Adresse für service anfragen?
Hallo A1Samuel.

Danke für deine Worte. Weiterhelfen werden diese nicht. Ich habe bereits durch unzählige Mails den Missstand aufgezeigt und versucht, den Vertrag auf die vereinbarten (!) 24 Monate ändern zu lassen. Jedes mal ein neuer Mitarbeiter, den das nicht im geringsten interessiert. Interessanterweise habe ich rund 10 verschiedene Sachbearbeiter im Mails gehabt, nie jedoch den Verursacher, einen Herrn Pfeiffer. Auch habe ich x-fach auf einen Anruf (oder Nachricht) des Vorgesetzten bestanden, da ja scheinbar die Sachlage den Horizont dieser Bearbeiter sprengt. Ist nie erfolgt. Also einen professionellen Umgang mit Kunden stelle ich mir anders vor. Ich habe selbst in einem großen und renomierten Unternehmen 11 Jahre die Verkaufsleitung gemacht und Teams mit hoher Mitarbeiteranzahl geführt. Solch eine Vorgehensweise hätte ich nicht akzeptiert.

Ich wollte in diesem Beitrag auf den ungeheuerlichen und beschämenden Umgang hinweisen, gepaart mit scheinbar unqualifizierten Mitarbeitern. Irreführung gehört anscheinend zum Kalkül. Es stellt sich mir die Frage, warum denn A1 so erpicht darauf ist, die Kunden mit Handschellen zu binden. Sind die von ihrer eigenen Qualität nicht mehr überzeugt? Laufen scharenweise die Kunden weg und versuchen sie den Rest mit aller Gewalt zu fesseln? Ich hätte mir ein offenes Gespräch gewünscht, aber Enttäuschung steht hier scheinbar an der Tagesordnung.

Grüße aus Kärnten
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Lieber @@Username wir werden hier nichts weiter dazu posten, da es um Vertragsangelegenheiten geht und diese aus Datenschutzgründen nicht in der Öffentlichkeit besprochen werden können. Allgemeine Infos zum Thema 36 Monate Bindung, Kompetenzbereich der KollegInnen etc, habeich dir ja gegeben. Konkret auf Details zu Verträgen eingehen können und wollen wir nicht, auch wenn wir vielleicht deinen Vertrag finden könnten. Genauso ist es hier umgekehrt nicht mit den Nutzungsbedingungen vereinbar, persönliche Daten oder Details zu Verträgen oder Rechnungen zu posten. Bitte verstehe, dass wir dazu nichts anderes mehr schreiben können, auch wenn du uns mit einem Prozess drohst. lg Hermann
Hallo Rasputin56.

Danke mal vorab für deine Antwort. Glaube mir, es gibt bereits eine lange Liste an Emails an den "Kundenservice" von A1. Das war naturgemäß mein erster und geplant einziger Weg in dieser Angelegenheit. Nachdem es aber hierbei A1-Mitarbeiter gibt, die den eigenen Schriftverkehr nicht lesen wollen und das geschriebene Wort nicht akzeptieren können, gefolgt von dem Abwenden, daß ein vernünftiger Kontakt mit einem Vorgesetzten zustande kommt, um den ich nachweislich mehrfach gebeten habe, was soll ich dann machen. Speziell letzterer hätte die Thematik verstehen können und/oder eine Kulanzlösung unterbreiten können. In meinen Mails habe ich (den jedesmal neuen Mitarbeiter) von neuem alles erklärt, Antwort eines anderen Mitarbeiters jedesmal das Gleiche. Die machen sich nicht mal die Mühe, die Unterlagen zu sichten. Das Zitat aus dem Blog hier unterstreicht das ja noch irgendwie. Geschweige denn, daß nur irgendjemand mal den Versuch einer Einigung ins Spiel gebracht hat. Daher auch mein Weg ins Forum, um dem mal Luft zu machen, wie mit einem mündigen Kunden umgegangen wird.

Eines möchte ich noch ergänzen. Mit der angebotenen Leistung (sprich Freiminuten/GB Daten/Verbindungsqualität) bin ich einverstanden und da gibt es nichts zu bemängeln. Ich schließe jeden Vertrag für mein Handy immer auf 2 Jahre ab um zu checken, was sich innerhalb dieser Zeit nur tut und will daher flexibel bleiben. In diesem Punkt wurde ich telefonisch und schriftlich fehlinformiert und niemand will für diesen Fehler des hauseigenen Mitarbeiters eingestehen. Ich bin 51 Jahre alt, habe bei Ericcson damals gearbeitet und war einer der ersten Handynutzer in Kärnten. Damals war das für viele noch ein Fremdwort. Du siehst also, ich habe seit geraumer Zeit meine Verträge laufen, aber so etwas ist mir noch nie passiert.

Mich ärgert die Umgangsweise so dermaßen, daß ich das Erlebte gerne mitteile. Es darf doch jeder mal Fehler machen, nur sollte man auch mal dazu stehen. Daß dem bei A1 scheinbar nicht so ist, darf ich jetzt spüren. Ein Telefonat hätte alles evt ruhig und sachlich klären können, aber der Wunsch blieb Vater des Gedanken und die "Götter" bei A1 werden sich scheinbar nicht auf eine menschliche Ebene herablassen.Die Gesprächsbereitschaft ist nur einseitig und von A1 schlichtweg nicht gegeben. Nachweislich.

Grüße aus Kärnten
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Vorlegen der Dokumente: Ja, ich habe alle Mails etc als Anhang gemailt, darauf alles klar ersichtlich. Nicht umsonst herrscht ja das enorme Unverständnis.
Unverständnis ist hier das richtige Wort, das kann ich mir nicht wirklich so vorstellen ...
Wenn du das schwarz auf weiss hast, warum sollte sich A1 dann quer stellen? Hätte ich so noch nie erlebt und da hätte sicher zumindest einer in der Community davon schreiben müssen über die Zeit.
sehr seltsam.

@jo93 schreib dir ne PN
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Das war echt schon vor 6 Jahren?? 🤓
So lange gibt's die 36 Monats-Bindung schon?

Boah die Zeit vergeht ….


Zudem kannst dir mal anschauen, wie viele Verbandsklagen (Arbeiterkammer und Co) gegen A1 geführt worden sind und nach OGH Urteil musste A1 kräftig nachbessern.
Yo bereits vor 6 Jahren, steht in den verlinkten Threads auch schön drin …
Was meinst warum ich da wenig vertrauen habe, dass du das was bewegen wirst?
Muss schon durch juristiziert sein das Thema ...

Ist das im Moment die einzige Variante, wie A1 ihre Kunden fesselt?
Steht auch in den verlinkten Threads, dass da A1 nicht alleine ist.

Bei Business-Verträgen (welche ich habe), ist es übrigens normal. Entweder automatische Verlängerung, oder gleich 36 Monate, auch bei Neuanmeldung.
Vertrag schaut folgendermaßen aus: A1 go Business M. Huawei P10 299.- Euro mit 9500 MP.
-> Hier geht es nicht um die Details, welcher Tarif/Handy etc gewählt wurde. es dreht sich alles ausschließlich darum, daß mir ein Tarif samt Handy nach Telefonaten mit einem schriftlichen Angebot offeriert wurde und 24 Monaten Laufzeit. Tatsächlich sind es nun 36 Monate! Hier werden scheinbar bewußt irreführende Angaben gemacht um Kunden zu fangen.
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Das hört sich so an, als wäre da etwas so richtig schief gegangen.
Hallo und Danke für das Interesse.

Rasputin56: Ob Business oder Privat ist hier nebensächlich, da es um die Vorgehensweise und die Irreführung geht. Diese relevanten Regelungen sind für Business und Privat gleich. Hier erreiche ich evt mehr Gleichgesinnte oder Geschädigte. Und ja, UNVERFRORENHEIT ist hier der richtige Begriff.

Zur Aufklärung: Es gab zum Zeitpunkt des neuen Angebotes keine Restlaufzeit oder weitere Bindung (und nicht wie Rasputin56 anführt 1 Jahr) mehr! Dann wäre alles rechtens, aber so..

Anmerkung zu den Mobilpoints - Das Angebot wurde mir genau so gestellt, daß ich nach Ende der 24 Monate Laufzeit (auch hier ein weiterer Beweis) mit den Mobilpoints im Plus bin. Bin ich tatsächlich schon 10 Monate vor Ablauf der 24 Monate.

In den Bedingungen steht tatsächlich, daß für NextHandy 24 Monate einen Vertrag dazukommen, welcher auch eine Laufzeit von 24 Monaten haben kann. Allerdings darf die Gesamtlaufzeit 36 Monate nicht überschreiten. In meinem Fall habe ich das alles gehört, nur steht das so nicht in meinem abgeschlossenen Angebot von der A1. Daher die Irreführung. Außerdem werden diese Details "scheinbar bewußt" verschwiegen. Mein "super" Kundenbetreuer hat mir immer im Angebot mit Tarif und Hand gemeinsam die Laufzeit von 24 Monaten genannt. DEFINITIV, bin in solchen Thematiken sehr versiert. Zudem entsprach dieses Angebot ziemlich ähnlich den für Neukunden und auch denen der anderen Mitbewerber (mit je 24 Monaten Bindung).

Ich habe einfach keine Worte für eine solche Vorgehensweise.

Grüße aus Kärnten
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@A1_Samuel seit wann hat a1 wieder eine EMail Adresse für service anfragen?
Hi @jo93
Das war scheinbar schon immer so, dass der "Hase" für Businesskunden anders läuft als für Privatkunden. 😉
Für uns Privatkunden bleibt ja noch der Schriftliche Kontakt per Chat (Dokument Anhang), Fax-0800 664 101, oder postalisch was ja auch eher recht flott beantwortet wird.☺
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@@Username auf Details zu deinem Vertrag können wir hier in der Community nicht eingehen, aber in deinem ersten Posting schreibst du ja schon "- Der Tarif wurde umgestellt, 24 Monate plus für neues Handy 24 Monate, wobei max 36 gehen." Das ist keine Ausrede, hier reden wir von einem Fakt. Wenn du damit nicht zufrieden bist, dann müssen wir das zur Kenntnis nehmen. Je nach genauer Sachlage in diesem Fall haben die KollegInnen dann verschiedene Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Es kommt nicht zuletzt auch darauf an, wann du dich meldest. Und zum Beispiel auch, ob man ein Handy noch retournieren kann, oder ob man es schon längere Zeit verwendet hat. Bitte verstehe, dass grundsätzliche Diskussionen darüber, warum es eine 36-Monatige Bindung gibt, nicht zu diesen Möglichkeiten gehören. Insofern ist es nicht überraschend, wenn du immer wieder sinngemäß dieselbe Antwort bekommst. Bitte verstehe auch, dass der Rückruf eines Vorgesetzten oder Abteilungsleiters natürlich durchaus einmal erfolgen kann, wenn es sinnvoll oder notwendig erscheint. Dass man sich aber nicht aussuchen kann, wer seine Mails beantwortet oder wer eine Beschwerde bearbeitet. Wir gehen natürlich davon aus, dass diese Bindung rechtsgültig ist, das wird auch seit mittlerweile etlichen Jahren so angeboten. Bitte verstehe aber auch, dass wir darüber hinaus weder hier noch per Mail Diskussionen darüber führen können oder wollen, ob und warum das so ist. Wenn du darüber verärgert bist, ist das natürlich schade. Denn man bekommt ja nicht einfach eine Bindung aufgebrummt, man erhält ja auch etwas dafür - einen besseren Tarif und ein Handy. Das ist also nichts, was man verstecken müsste. Es ist durchaus okay, seinem Ärger einmal Luft zu machen. Aber auf der einen Seite ein offenes Gespräch suchen zu wollen und gleichzeitig uns alle als beschränkt und unfähig zu verunglimpfen, das passt IMHO auch nicht so ganz zusammen. lg Hermann
Hallo.

Na ja, daß solche Worte von einem A1-Mitarbeiter kommen, war vorhersehbar.

Leider werden auch von dir schlichtweg die Fakten unter den Tisch gekehrt und in keinster Weise darauf reagiert - hätte mich auch gewundert. Die Geschichte mit den Laufzeiten ist ein alter Hut, bitte halte mich hier nicht für naiv. Fakt ist, und um das geht es und wird auch von dir nicht abgehandelt, daß mir immer 24 Monate angeboten worden sind. Also für die erkenntnisresitenten A1 Sachbearbeiter hier, DAS ist das eigentliche Thema.

Nett, daß du die Tatsachen verdrehen willst und mir unterstellst, daß ich hier die Grundsätzlichkeit der 36-monatigen Bindung in Frage stelle. Sorry, das ist mit egal. Wenn das von vornherein klar ausgesprochen, definiert und unterfertigt wird, ist alles rechtens. Aber nicht so in meinem Fall - endlich verstanden, worum es geht?!

Es nützt auch nichts, wenn du 3x hintereinander "Bitte verstehe..." schreibst. Die Vorgehensweise ist dubiös und entzieht sich meinem Verständnis, daher ja dieses Posting.

Und zum Thema des Gespräch suchen und dem widersprechen: Ich habe sehr wohl in den ersten Mails mehrfach das Gespräch gesucht und auch das persönliche Telefonat mit einem Entscheidungsträger gewünscht. Nix, nada, kein Interesse. Daß dann meine Geduld und Vorgehensweise sich ändert, ist wohl bestens nachvollziehbar.

Bitte auch nicht rühmen mit irgendwelchen Aussagen zu Tarif und Handy, was man nicht alles dafür bekommt .... das können die Marktbegleiter deutlich besser. Aber deine Formulierung mit "Bindung aufgebrummt" trifft es doch schon sehr deutlich!

Spannend finde ich immer noch, daß hier keinerlei Lösung im Sinne des Kunden gesucht wird. Sind wir wirklich so wenig wert und nur eine Nummer im Konzern? Ich hätte mir zumindest anhand der eindeutigen zweideutigen (smiley) Unterlagen eine Kulanzlösung oder dergleichen erwartet, man muss es ja nicht mit einem Schuldeingeständnis koppeln. Aber A1 geht scheinbar lieber ein Prozessrisiko ein, statt professionell zu reagieren.

So, jetzt bin ich mal gespannt, was denn so seitens A1 hier geantwortet wird. Einen Lösungsansatz werde ich mir kaum erwarten können, ich glaube ja auch nicht an den Osterhasen und Weihnachtsmann ;-)

Grüße aus Kärnten
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Hallo @Kaernten_1
Ich glaube nicht, dass @A1_Hermann Fakten unter den Tisch gekehrt hat, weil er deinen Sachverhalt ja gar nicht kennen kann. Was Fakt ist, dass jede Vertragsumstellung eine Bindung auslöst und wenn noch ein Handy dazu genommen wird, es eine weitere Bindung gibt. Das ist schon seit vielen Jahren so.
Schon möglich, dass du falsch informiert wurdest, aber genauso ist es möglich, dass es einfach falsch verstanden hast!
In deinem Fall, und in vielen anderen Fällen, wäre eine Kündigung des Vertrages vorteilhafter gewesen. Kenne das Problem selber. Im Haushalt sind mehrere A1 Verträge. Einer davon behalte ich solange es geht, weil so vorteilhaft, einen Anderen habe ich gekündigt, da ich sonst das Selbe erlebt hätte wie du.
Ich denke, dass etwas Selbstkritik auch angebracht wäre, nicht nur bei A1. Vielleicht hast du ja wirklich was übersehen?

Gruß
Christian
Hallo chaco01.

Ich werde hier sicher nicht unterstellen, daß Fakten unter den Tisch kommen, obwohl es augenscheinlich der Fall ist.

Ja, auch zu dir gesprochen wegen den Bindungen. Ich habe die Laufzeit immer mit 24 Monaten angeboten bekommen - nachweislich. Hier ist eine Fehlinformation passiert und A1 will sich das nicht eingestehen. Glaube mir, ich habe alle Unterlagen und Mails bis ins Kleinste gesichtet.

Zu deinem Punkt mit der Kündigung. Sorry, was soll das? Ich (und evt die von dir angesprochenen anderen Leute) bekommen erst mit, daß was grundsätzlich falsch gelaufen ist, wenn zum REGULÄREN Zeitpunkt gekündigt worden ist. In meinem Fall läuft der Vertrag Mitte September aus und ich habe bereits Ende Jänner auf den Fehler aufmerksam gemacht und gekündigt.

Wichtig: Hätte ich die Vertragslaufzeit irgendwo bei den zugesendeten Unterlagen klar erkennen können, hätte ich sofort den Vertrag rückgängig gemacht, lt Fernabnahmegesetz ist dies ja innerhalb der Frist machbar.

Weißt du, ich gehe davon aus, daß A1 als Geschäftspartner auch alles tut, wie vereinbart. Ich Beziehe eine Leistung und zahle dafür. Da darf ich mir nicht im Geringsten etwas erlauben. Aber dieser Apparat kann scheinbar tun, was er will und als mündiger Konsument werde ich in Frage gestellt, geht`s noch?! Nochmals, 24 Monate definitiv und schriftlich festgehalten, ich halte das ein, nur A1 weigert sich. Nach wie vor kommt kein konstruktives Gespräch mit einem kompetenten Entscheidungsträger zusammen, sehr verwunderlich und bestätigt das Bild, das ich habe.

Grüße aus Kärnten
Benutzerebene 7
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@Kaernten_1
Wenn du deine Angaben wirklich beweisen kannst, dann übergib das Ganze einem Rechtsanwalt. Der wird dann ganz sicher den geeigneten Ansprechpartner finden!

Gruß
Christian
Hallo Leute.

Zuerst mal zu chacao01: Ja, das Ganze geht selbstverständlich zum Anwalt. Das habe ich auch bereits A1 angekündigt und wird so passieren. Ich freue mich schon darauf, da wird das Unternehmen sehr blass aussehen ;-)

A1_Hermann: Ich kann hier natürlich alles beweisen und auch gegebenenfalls alle Dokumente hochladen. Als A1-ler hast du sicher den uneingeschränkten Zugang zum Schriftverkehr und entsprechenden Unterlagen. Daher wundert es mich, daß dein Post solche Formulierungen enthält.
Wichtig ist mal festzuhalten: Wenn ich hier von einer Kulanzlösung rede dann meine ich damit, daß A1 hier kein Schuldeingeständnis machen muss, sondern es eine Möglichkeit gibt, professionell einen Fall zu lösen und das Gesicht zu wahren.
Alle Punkte wurden schlichtweg missachtet, von einer nachweislich mangelhaften Beratung möchte hier niemand etwas wissen. Menschen machen Fehler, nicht so bei A1?! Ich bin seit sehr langer Zeit für ein Unternehmen mit einem Gesamtvolumen von über 50000 Kunden tätig. Ja auch hier passiert mal was. Ja auch bei der Beratung. WIR lösen das und die Reputation ist einmalig hoch. Wir wollen mit positivem Beispiel vorausgehen.
Dann mal zu deinem letzten Absatz - was soll das? Hat absolut keine Relevanz im vorliegenden Fall. Da wird einem Leser fast noch suggeriert, daß ich solche Vorgehensweise hatte - völlig absurd und unprofessionell.

Falsches Forum hin oder her, ich möchte einen Erfahrungsaustausch erzeugen und Missstände aufzeigen.

Ich würde mich nach wie vor freuen, ein konstruktives Gespräch zu führen. Schön wäre endlich ein (schon x-mal erwünschter und auch geforderter) Kontakt eines Abteilungsleiters, welcher mir verwehrt wird. Warum eigentlich? Bin ich als Kunde nicht wertig genug? Bis jetzt kann ich nur über mangelnde Kompetenz (obwohl du hier vom Gegenteil der Kollegen schreibst) und null Verständnis der Zusammenhänge berichten. Daher mein ungehörtes (und auch mehrfach unbeantwortetes) Anliegen des Gespräches auf der nächsten Hierachieebene. Ein solch negatives Kundenerlebnis habe ich noch nie erlebt und daher mache mich mir die Arbeit, ausführlich darüber zu berichten.

Grüße aus Kärnten

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