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B-Free "Aufladegebühr" im A1-Shop


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Grüssi,
meine Mutter war neulich im A1-Shop in St. Pölten ihre B-Free Wertkarte identifizieren und wollte gleich 10 EUR aufladen. Darauf meinte der Angestellte, dass er 3 EUR "Bearbeitungsgebühr" zusätzlich kassieren müsste, wenn er die Aufladung durchführt und nicht der Kunde selbst. Sie sollte also insgesamt 13 EUR bezahlen. Sie hat dann von dem "Angebot" Abstand genommen und ist dann mit dem Aufladebon zu mir gekommen.
Mich würde nun nur einfach interessieren, ob sich das Personal bei älteren Menschen nebenbei etwas dazuverdient oder ob tatsächlich eine Gebühr fürs Aufladen einer A1-Wertkarte im A1-Shop verlangt wird, was ja fast noch merkwürdiger wäre. So einen kleinen Handgriff müsste man eigentlich im Rahmen eines normalen Kundenservices erwarten können.
Mfg
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Beste Antwort von A1_Hermann 11 März 2019, 10:14

Hallo Hans-Peter, es gibt diverse Serviceleistungen, für die man in einem A1 Shop eine kleine Gebühr zahlen kann. In der Regel gibt es dafür aber mindestens eine kostenlose Alternative, danke auch für den Hinweis, Daniel. Weitere Möglichkeiten findest du auf https://www.a1.net/internet/mobiles-internet/wertkarten-tarife/guthaben-aufladen/s/wertkarte-guthaben . lg Hermann
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26 Antworten

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Es würde es A1 schon zutrauen eine solche Gebühr einzuheben.
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War es ein echter A1 Shop oder ein Franchise Shop? Bei einen Franchise Shop habe ich schon mal ein Schild mit Gebühren fürs Aufladen gesehen. Ich glaube es geht hier nicht um Alt oder Jung sondern darum das es eine Dienstleistung ist die ja auch Zeit kostet
Übrigens @Hans-Peter Lössel wenn du ein A1 Vertragshandy hast kannst du auch deiner Mutter Guthaben senden.
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Hallo Hans-Peter, es gibt diverse Serviceleistungen, für die man in einem A1 Shop eine kleine Gebühr zahlen kann. In der Regel gibt es dafür aber mindestens eine kostenlose Alternative, danke auch für den Hinweis, Daniel. Weitere Möglichkeiten findest du auf https://www.a1.net/internet/mobiles-internet/wertkarten-tarife/guthaben-aufladen/s/wertkarte-guthaben . lg Hermann
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Das ist recht Branchenüblich. Spitzenwert ist glaub um die € 6,- was ich mal gelesen habe.

Gibt sogar einige Händler (will sie hier nicht namentlich nennen), die verlangen für die gesetzlich vorgeschriebene Wertkartenregistrierung € 10-15.

Tja, da wo für einen was gearbeitet wird, wird auch Geld dafür verlangt.
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Was ich so auf die schnelle mal mitbekommen habe ist es beim Mitbewerber auch nicht anders.Ich verstehe das auch da Prepaid gegenüber Postpaid Kunden ja keine Servicepauschale in der regel zahlen und das Aufladen nun mal auch Zeit kostet.Auch der Mitarbeiter muss sich an die Vorschriften halten.
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Ja sein tuts so, du bekommst nen Guthaben Bon, da steht ja drauf wie es geht, bei Bfree sinds sogar zwei Möglichkeiten (anrufen, dort per Nummernfeld Eingabe oder per Mitarbeiter, wenn man sich verbinden lässt) bzw. per Code *102*Code# ….

Dass da für das Aufladen was verlangt wird, wenn man es eigentlich selber schaffen sollte, wozu hat man Wertkarte? Weils günstig ist, ja da muss man halt dann auch so Sachen in Kauf nehmen.

Der Mitarbeiter soll was für dich tun? Ja dann solltest was blechen.
Früher gabs halt Trinkgeld ... das bekommt jetzt die Firma und nicht mehr der Mitarbeiter 😃
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So günstig ist B-Free aber nicht😉Da ist man bei den Diskonter von A1 meiner Meinung besser aufgehoben und ja so schwierig ist das aufladen einer Wertkarte wirklich nicht und wenn man es trotzdem nicht schafft gibt es ja die Komfortaufladung.
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Zufällig (ehemalige) Kundschaft beim Verlassen des A1 Shop in der Wiener Lugner City ebenfalls über die €3,- Aufladegebühr fluchen gehört.
Wie so oft ein Vergleich mit dem Auto: bei der Diskont-Tankstelle würde ich noch verstehen, wenn ich selbst tanken muss. Bei den "Großen" sage ich wie viel rein soll und übergebe den Schlüssel (vielleicht wird sogar noch die Scheibe/Display gewaschen;-) Schönes Wochenende
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Gilt nicht nur für A1-Wertkarten:

Wird ein Ladebon in der Trafik gekauft, dann wird doch logischerweise die Trafik eine, wenn auch wahrscheinlich kleine, Handelsspanne für den Verkauf bekommen.

Wird ein Ladebon in einem Providershop gekauft, dann wird doch logischerweise der Shop ...

Wenn ein Stammkunde einer Trafik, aus welchen Gründen immer, selbst ein Problem hat mit dem Ladevorgang, darf ihm dann kostenlos geholfen werden? ;-)

Wenn ein Kunde eines Providers in einem Shop des Providers, ...

Wie auch immer, 3 Euro für einen weniger als eine Minute dauernden Vorgang an einem bereits hochgefahrenen PC mit Verbindung zum Onlineservice sind aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt.
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Naja in so manchen Restaurants kostet auch ein Glas Wasser bis zu 1 Euro obwohl es ja nur aus dem Wasserhahn kommt.Wie gesagt ich würde das nicht so negativ sehen den was wäre wenn die Dame bei einen Diskonter ohne Shop Netz Kundin wäre?!?.Auch so gewisse Elektrohändler verlangen eine Gebühr für das Startklar machen eines Notebooks obwohl man ja dieses bei ihnen gekauft hat .

Kurz gesagt:Es gibt halt nichts mehr geschenkt und A1 Vertragskunden bezahlen halt gewisse Serviceleistungen mit der jährlichen Pauschale die auch immer höher wird da ja auch die Kosten für den Provider steigen.
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Das Glas Wasser ist ein guter Vergleich. Aber 3 Euro für ein Glas Wasser wäre schon heftig. Ein Euro für den Service wäre für mich OK, wenn ich Probleme hätte mit dem selbst Aufladen.
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Ich habe schon oft genug erlebt, dass Serviceleistungen, die nichts kosten, von Personen genutzt werden, die es gar nicht brauchen würden. Einfach weil sie meinen das Recht darauf zu haben. Dadurch wird ein System halt immer überfordert und Firmen sind schon fast dazu gezwungen, Gebühren einzuheben.

Gruß
Christian
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Ich habe nichts gegen ANGEMESSENE Gebühren. Ein Euro für das Eintippen von ein par Ziffern im Computer wäre angemessen.

Zu diesem Thema passt auch die immer schlechtere bis fehlende Fachberatung im Fachhandel. Der Grund ist ganz einfach: Wenn professionelle Fachberatung kostenlos ist, bleibt der Fachhändler oft über, weil dann viele Kunden nach der Produktauswahl dank Fachberatung den günstigsten Lieferanten im Internet auswählen...
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Du meinst 1 € ist angemessen und A1 haltet 3€ für angemessen! Mich würde interessieren, wie du auf deinen Betrag kommst? Ich glaube kaum, dass du die Kalkulationsgrundlagen von A1 kennst.
Deine Beobachtung zum Thema Fachberatung kann ich nur bestätigen. Aber es zeigt auch, dass wir Konsumenten Schuld sind, dass Serviceleistungen immer öfter verrechnet werden. Aber versuche doch mal, mit jemanden der das so macht, über das Thema zu diskutieren.😉
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Es geht wohl um die Kalkulation im Shop, egal ob direkt von A1 betrieben oder über einen selbständigen Shop als Vertragsunternehmen:

Am Verkauf eines Ladebons ist der Shop schon mal gewinnbeteiligt. Es geht also nur um die Aufladung an einem betriebsbereiten PC und das ist vom Zeitaufwand sicher deutlich weniger als eine Minute. Dass dafür 1 € nicht mindestens kostendeckend wäre, kann ich mir nicht vorstellen. Bei einem anderen Provider wurde mir vor einigen Jahren beim Kauf einer SIM-only die Registrierung und 1. Aufladung regelrecht aufgedrängt, und ich ärgerte mich hinterher, dass mir dafür extra Gebühren verrechnet wurden. Es geht wohl eher um ein gutes Zusatzgeschäft der Shops.

Was das allgemeine Problem für Fachberatung im Fachhandel betrifft:

Was ich mir in Zukunft vorstellen kann: Ein Verkaufsbereich ohne Fachberatung und davon getrennt eine kostenpflichtige Fachberatung mit der Möglichkeit, die Kosten für die Fachberatung beim Kauf gutgeschrieben zu bekommen. Kostenlose Fachberatung und dann Kauf wo anders, wird es in Zukunft immer weniger geben können.
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Was das allgemeine Problem für Fachberatung im Fachhandel betrifft:

Was ich mir in Zukunft vorstellen kann: Ein Verkaufsbereich ohne Fachberatung und davon getrennt eine kostenpflichtige Fachberatung mit der Möglichkeit, die Kosten für die Fachberatung beim Kauf gutgeschrieben zu bekommen. Kostenlose Fachberatung und dann Kauf wo anders, wird es in Zukunft immer weniger geben können.

Diese Idee gefällt mir. Glaube auch, dass das so kommen wird. 😉

Bei der Kalkulation eines Servicepreises bin ich jedoch anderer Meinung. Im Handel kann nicht nach der einfachen Formel Lohnkosten/Zeit kalkuliert werden.
Die Berechnungsbasis ist da der (brutto) Umsatz, den ein Verkäufer machen muss, damit der Shop Profit abwirft. Das Gehalt ist ja im Umsatz einkalkuliert. Auch deine Annahme, dass das Aufladen in kaum einer Minute erledigt ist, stimmt auch nur in der Theorie. Der Shopmitarbeiter klopft ja nicht die Daten wortlos ein und wendet sich vom Kunden ab. Da gibt es oft noch eine Konversation und da sind dann die Minuten schnell vergangen. Da kann in dieser zeit schon mal ein Handy um einige 100€ verkauft werden, vor allem, wenn viel los ist.
Gruß
Christian
War gerade in der örtlichen Postfiliale und habe mich auch maßlos über die Gebühr für die Registrierung der Wertkarte geärgert. Mittlerweile werden schon €5,00 in Rechnung gestellt für gerade mal 3 Minuten Verwaltungsarbeit. Lt. der freundlichen Dame, die ja nichts dafür kann, war die Registrierung früher auch gratis. Scheinbar traut man sich umso mehr dafür zu verlangen umso näher die Deadline rückt.

5€ sind mM nach wirklich unangemessen hoch, zumal die angebotenen "Alternativen" wie A1 es nennt ein Witz sind. Handysignatur habe ich keine, meine Hausbank (nicht gerade eine Kleinbank) macht angeblich beim Registierungsverfahren nicht mit und ein Extra-App herunterladen kann in Zeiten der Datenschutz-Hysterie vom Kunden wohl auch nicht erwartet werden.
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War gerade in der örtlichen Postfiliale und habe mich auch maßlos über die Gebühr für die Registrierung der Wertkarte geärgert. Mittlerweile werden schon €5,00 in Rechnung gestellt für gerade mal 3 Minuten Verwaltungsarbeit. Lt. der freundlichen Dame, die ja nichts dafür kann, war die Registrierung früher auch gratis. Scheinbar traut man sich umso mehr dafür zu verlangen umso näher die Deadline rückt.

5€ sind mM nach wirklich unangemessen hoch, zumal die angebotenen "Alternativen" wie A1 es nennt ein Witz sind. Handysignatur habe ich keine, meine Hausbank (nicht gerade eine Kleinbank) macht angeblich beim Registierungsverfahren nicht mit und ein Extra-App herunterladen kann in Zeiten der Datenschutz-Hysterie vom Kunden wohl auch nicht erwartet werden.


Es ist nun mal eine Dienstleistung und die darf/soll auch was kosten. Als B Free Kunde zahlt man dafür keine Servicepauschale daher ist das meiner Meinung nach völlig in Ordnung.
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Scheinbar traut man sich umso mehr dafür zu verlangen umso näher die Deadline rückt.

Einige Händler verlangen seit 01.01. über € 10,- ...........
Denke das hängt eher damit zusammen, dass das erhöht wurde.
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Naja, wenn man 4 cent je minute zahlt würde ich es verstehen, wenn das aufladen was kosten würde aber bei B.Free sind es ja 40 cent/minute für das selbe Netz wie für die 4 cent. Ich finde, da sollte dann irgendwo auch ein unterschied im Service sein.
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Abzeichen +2
Naja, wenn man 4 cent je minute zahlt würde ich es verstehen, wenn das aufladen was kosten würde aber bei B.Free sind es ja 40 cent/minute für das selbe Netz wie für die 4 cent. Ich finde, da sollte dann irgendwo auch ein unterschied im Service sein.

Du kannst aber keinen Diskonter mit einen Premium Anbieter vergleichen. Ein Diskonter hat keine Shops, eine Hand voll Mitarbeiter etc. Daher kann man die Kosten auch ziemlich klein halten. Es gibt bei bfree nicht nur Tarife die 40 Cent die Minute kosten 😉

Es ist nun mal eine Dienstleistung und die darf/soll auch was kosten. Als B Free Kunde zahlt man dafür keine Servicepauschale daher ist das meiner Meinung nach völlig in Ordnung.


Als B-Free Kunde hat man aber auch kein Roaming und die Abrechnungsperiode dauert nur 28 Tage und nicht wie beim Fixvertrag einen Monat. Außerdem ist ein SIM-Kartentausch ja ohnehin extra zu bezahlen wenn man B-Free hat (weil es eben keine SIM-Pauschale gibt). Die € 20,00 holt sich A1 also schon anderwärtig wieder rein.

Naja, das Jammern wird ohnehin nichts helfen, weil A1 sicher nicht das Körbergeld auslässt, welches diese Gesetzesänderung einbringt. Aber vom Prinzip her ist das, wie wenn die BILLA-Feinkostdame 5€ einheben würde, wenn sie einem Kunden ohne Vorteilskarte ein Leberkässemmerl richtet...
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Es ist nun mal eine Dienstleistung und die darf/soll auch was kosten. Als B Free Kunde zahlt man dafür keine Servicepauschale daher ist das meiner Meinung nach völlig in Ordnung.Als B-Free Kunde hat man aber auch kein Roaming und die Abrechnungsperiode dauert nur 28 Tage und nicht wie beim Fixvertrag einen Monat. Außerdem ist ein SIM-Kartentausch ja ohnehin extra zu bezahlen wenn man B-Free hat (weil es eben keine SIM-Pauschale gibt). Die € 20,00 holt sich A1 also schon anderwärtig wieder rein.

Naja, das Jammern wird ohnehin nichts helfen, weil A1 sicher nicht das Körbergeld auslässt, welches diese Gesetzesänderung einbringt. Aber vom Prinzip her ist das, wie wenn die BILLA-Feinkostdame 5€ einheben würde, wenn sie einem Kunden ohne Vorteilskarte ein Leberkässemmerl richtet...


Es gibt auch B-Free Vertrags Tarife die sehr wohl Roaming beinhalten. Auch gibt es Kunden, die nicht alle Jahre Ihre SIM tauschen und dann 30 Euro bezahlen was bei der Servicepauschale sehr wohl der Fall ist. Online kostet der Tausch übrigens nur 10 Euro. Auch andere große Provider verrechnen was für die Registrierung. Das ganze kann man umgehen, indem man sich einfach online registriert. Die Handysignatur z. B.Ist nicht nur für das registrieren einer SIM Karte gedacht. Die Provider machen es eh einen leicht daher verstehe ich diese Aufregung nicht,Im schlimmsten Fall kann man immer noch wechseln.Wir haben ja genug Anbieter in Österreich wo eigentlich für jeden was dabei sein müsste.😉
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In einem original Magenta shop ist es kostenfrei.
Bei drei konnte ich auch nichts zu kosten finden.
In Partner shops, z.B. bei Hartlauer ist es kostenpflichtig.

Fun Fact, bei der Eigenmarke eines bekannten Supermarktes ist es im Geschäft aus kostenlos möglich die sim zu registrieren.
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Vertrieb und Kundenservice in Shops wird von den Anbietern immer mehr ausgelagert zu Vertragspartnern. Auch z. B. bei Drei. Wenn ich wirklich Beratung will ohne manchmal penetrant zu einer kostenpflichtigen Zusatzleistung überredet zu werden, dann nur in betreibereigenen Shops. Bei Drei ist das daran zu erkennen, dass die Betreiberdaten nur auf den Anbieter hinweisen und keinen anderen Inhaber. Was mich zusätzlich dabei stört, dass zum Ende von Kündigungszeiten unterschiedliche Vertragspartner von Drei sich über Mail melden, wohl um Provisionen für Vertragverlängerungen zu lukrieren. Offensichtlich haben diese Vertragspartner von Drei also Zugang zu Kundendaten.

Ganz allgemein wird es immer schwieriger, als Kunde Service zubekommen ohne gleichzeitig zusätzlich zu konsumieren...

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