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Telefonische Vertragsverlängerung durch Dritte ohne Unterschrift des Vertragsinhabers


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Bei manchen so einen Anbieter reicht auch ein "JA" und man hat einen 24 Monats Vertrag an der Backe was meiner Oma mal passiert ist die 0 Plan hatte was passiert ist.Wenn du der Meinung bist das es nicht rechtens ist würde ich einen Anwalt meines Vertrauens kontaktieren der kann dir sicher genaueres sagen als wir hier in der Community.
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Hallo @Vienna21,
da es hier um rechtliche Aspekte geht, die ich so auch nicht endgültig beurteilen kann, möchte ich dich bitte, dass du dich bei den Kollegen im A1 Chat meldest, damit wir deinem Anliegen nachgehen können.
Nur soviel: das Kundenkennwort dient der Identifikation eines Kunden mit dem er sich legitimiert. Du hattest ja urspünglich die Absicht, dass ein Dritter für dich eine Vertragsänderung durchführt und hast ihm deshalb das KKW gegeben.
LG Frederic
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A1_Frederik schrieb:

Hallo @Vienna21,
da es hier um rechtliche Aspekte geht, die ich so auch nicht endgültig beurteilen kann, möchte ich dich bitte, dass du dich bei den Kollegen im A1 Chat meldest, damit wir deinem Anliegen nachgehen können.
Nur soviel: das Kundenkennwort dient der Identifikation eines Kunden mit dem er sich legitimiert. Du hattest ja urspünglich die Absicht, dass ein Dritter für dich eine Vertragsänderung durchführt und hast ihm deshalb das KKW gegeben.
LG Frederic


Ich habe zwischenzeitlich mein Anliegen über den A1 Chat weitergegeben.

Und auch wenn sich der Kunde über sein Kundenkennwort legitimieren kann wie Du sagst, heißt das für mich noch lange nicht, dass jeder offensichtliche Dritte, jegliche Änderungen vornehmen kann, insbesondere ohne das sich A1 dann bei langfristigen und kostenintensiven Verträgen nicht auch absichert und den Kunden schriftlich kontaktiert, bzw. ihm den Neuvertrag zusendet, idealerweise wie schon erwähnt mit Rückkuvert für eine Unterschrift.

Im A1 Shop muss ich mich auch als Bestandskunde ausweisen und bei Abschluss eines neuen oder zusätzlichen Vertrages unterschreiben, oder flüster ich dem mein Kundenkennwort ins Ohr? 😉
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Das einzig Fahrlässige was in diesem Fall erkennbar ist, ist dein eigenes Verhalten. Ohne irgendwelche Recherche und Einholung über Vertragskonditionen, schickst du einen Dritten der für dich einen Produktwechsel durchführen soll - gibst dieser Person dein Kundenkennwort, weil du zu beschäftigt bist dich selbst 15 Minuten mit deinem eigenen Vertrag zu befassen oder Informationen von der A1 Homepage einzuholen. In dem Fall an der eigenen Nase fassen und nicht bei A1 die Schuld suchen. Ein wenig Eigenverantwortung, auch im geschäftigen Alltag, ist nicht nur angebracht sondern erspart dir viele Einträge in einem A1 Internetforum und in A1 Chats.
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Kahara schrieb:

Das einzig Fahrlässige was in diesem Fall erkennbar ist, ist dein eigenes Verhalten. Ohne irgendwelche Recherche und Einholung über Vertragskonditionen, schickst du einen Dritten der für dich einen Produktwechsel durchführen soll - gibst dieser Person dein Kundenkennwort, weil du zu beschäftigt bist dich selbst 15 Minuten mit deinem eigenen Vertrag zu befassen oder Informationen von der A1 Homepage einzuholen. In dem Fall an der eigenen Nase fassen und nicht bei A1 die Schuld suchen. Ein wenig Eigenverantwortung, auch im geschäftigen Alltag, ist nicht nur angebracht sondern erspart dir viele Einträge in einem A1 Internetforum und in A1 Chats.


Ich teile da durchaus auch tw. Deine Meinung. 😉

Aber:
Das Problem anno dazumal war, dass der Bekannte eigentlich nur Infos einholen sollte und wollte, die Serviceline aber aus Datenschutzgründen nur gegen Bekanntgabe des KKW eine Aukunft bzgl. Umstiegskonditionen preisgeben wollte und von daher das KKW nötig war.

Trotz alledem gibt es im geschäftlichen Verkehr welcher Online abgewickelt wird in der Regel für alles nochmals eine Gegenbestätigung, für eine Vertragsbindung von 2 Jahren, müsste sich meiner Meinung nach A1 auch nochmals absichern, insbesondere wenn klar ist, dass sie dies nicht mit dem Vertragsinhaber ausgehandelt haben und hier insbesondere deshalb weil dies nur mündlich geschehen ist.

Mündliche Verträge, zweier eigentlich unbeteiligter Dritter, bedürfen meiner Meinung nach dennoch der Schriftform um rechtliche Zweifel auszuräumen. Idealerweise wie schon mehrfach erwähnt auch einer Unterschrift unter den Konditionen damit hier für beide Seiten klare Regeln gelten.

Verträge im Fernabsatz sind ja in der Regel anderen Geschäften gleichgestellt, wenn diese nur mündlich abgesprochen werden, finde ich das recht Eigen, da ja beide Parteien alles mögliche behaupten können.

Doppelt schwierig natürlich wenn zwei Menschen miteinander Konditionen treffen, welche einen Dritten betreffen. Und wie auch schon nur hier in einem Forum, kann man in geschriebene Texte viel hineininterpretieren oder mißverstehen, umsomehr beim Gesprochenen Wort.

Wenn es dann beim Gespräch auch noch laut ist, verschiedene Dialekte gesprochen werden oder einfach die Verbindung schlecht ist, ist es umso schwieriger. Auch gibt es Menschen welche recht leicht beeinflussbar oder führbar sind, oder sich führen lassen. Das alles zusammen macht meiner Meinung nach eine Verifizierung nötig, selbst wenn der Vertragsinhaber das Gespräch selbst geführt hätte.

Ich will damit darauf hinaus, dass eine mündliche Vereinbarung oder ein Abschluss an und für sich ok sind, nur muss es eine Rechtssicherheit für beide Seiten bei Telefonverkäufen geben.

Für mich ist und bleibt es zweifelhaft, Verträge so und ohne weitere Verifizierung zu schließen, wenngelich ich, wie gesagt, Deine Meinung auch tw. nachvollziehen kann...

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