Tutorial

Malware: Schadsoftware kurz erklärt

  • 13 September 2021
  • 0 Antworten
  • 218 Ansichten
Malware: Schadsoftware kurz erklärt
Benutzerebene 7
Abzeichen +2
Als Malware wird schadhafte Software bezeichnet, die sich auf Geräten des Benutzers (PC oder Smartphone) einschleicht. Sie dient sie dazu den Benutzer auszuspionieren und beispielsweise Kreditkartendaten an unbefugte Dritte zu senden. Bekannte Beispiele sind Viren oder Trojaner.

 

Welche Arten von Malware gibt es?

Die gängigsten Arten von Malware sind:

  • Viren: Das ist ein Programm, das sich unkontrolliert in andere Programme einschleust. Er beschädigt Programme & Dateien und verschwendet Ressourcen. Ein mit einem Virus infiziertes Gerät wird meist schnell unbrauchbar. Sie verbreiten sich, indem sie sich auf andere Datenträger oder Dateien kopieren.
  • Trojaner: Sie sind meist als nützliche Programme getarnt. Einmal installiert, spähen sie meist sensible Daten wie deinen Online Banking Login oder deine Kreditkartendaten aus. Im Gegensatz zu Viren verbreiten sie sich in der Regel aber nicht selbst.
  • Wurm: Anders als Viren verbreiten Sie sich ohne Zutun des Users über das Internet. Computer-Würmer können sich rasend schnell verbreiten und Millionen Computer außer Gefecht setzen.
  • Spyware: Das ist der Überbegriff für Adware, Sniffer und Keylogger. Soll heißen: Sie überwachen das Userverhalten und senden im schlimmsten Fall Logindaten für Onlinebanking, E-Mail Postfächer, etc. an Unbefugter weiter.

Wie kommt Malware auf meinen PC oder Smartphone?

Der Klassiker ist der USB-Stick, der mitunter mit Malware infiziert sein kann. Öfter passiert es aber unbemerkt: Zum Beispiel beim Klicken auf Social Media Links, beim Öffnen von E-Mails oder beim Surfen auf infizierten Webseiten.

Schadsoftware ist mittlerweile so weit verbreitet und gut getarnt, dass es fast unmöglich ist sich nicht zu infizieren.

Kann ich mich schützen, damit bösartige Software erst gar nicht auf mein Gerät kommt?

Ja, mit A1 Net Protect: Im Gegensatz zu einem klassischen Virenscanner am PC erkennt A1 Net Protect schon vorab, ob man im Begriff ist eine unsichere, infektiöse Webseite anzusteuern. Er wirkt also sozusagen prophylaktisch, also wie eine Impfung um eine Erkrankung vorab zu vermeiden.

Wie kann ich feststellen, ob mein PC infiziert ist?

Die meisten Nutzer bekommen in der Regel nicht mit, dass sich Malware auf dem Computer befindet. Es gibt aber Anzeichen: Wenn der Computer langsamer ist als sonst, sich ungewohnt viele Pop-Ups öffnen oder eigenartige Programme im Hintergrund geöffnet werden. In so einem Fall sollte man sofort einen Scan seines Systems durchführen.

Wie kann ich mich vor Malware schützen, wenn sie sich bereits auf meinem Computer befindet?

Grundsätzlich gilt: Das Betriebssystem immer auf dem neuesten Stand halten. Und eine Antivirensoftware verwenden. Der A1 Internetschutz ist für A1 Festnetz Internet Kunden eine gute Wahl: Für nur 3,90 Euro/Monat können damit bis zu 5 PCs zu Hause einen effizient geschützt werden!

 


0 Antworten

Poste die erste Antwort zu diesem Beitrag

Antworten