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Gamer Review - Project Cars 2


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Liebe Community nun ist es so weit und das Review geht nach etlichen Spielstunden in Project Cars 2 Online. Nochmals vielen Dank für die Möglichkeit und die Verfügungsstellung des Spieles.

Zu erst mal ein kurzen Überblick zum Test Setup: Gespielt wurde auf einem Windows 10 PC mit einem Core i5 4690K@4,3 GhZ, einer Radeon R9 290 @1,1 GhZ. Während des Spielen gab es keine Abstürze oder sonstige Bugs die das Spielgeschehen negativ beeinflusst haben.
Als Eingabegerät wurde Hauptsächlich ein Logitech G27 verwendet es wurden aber auch ein paar andere Geräte verwendet mehr dazu dann im Test.

Der Start des Spieles zeigt sich als sehr simpel und ohne große Herausforderung. Man wird von einem sehr simplen und selbsterklärenden Menü begrüßt.


Beim ersten Spiel sollte man ein kurzen Blick in die Optionen machen und prüfen ob das gewünschte Eingabegerät korrekt ausgewählt worden ist. Es lässt sich auch sehr einfach in diesem Menü konfigurieren. Dies sollte also keine große Herausforderung sein. Wie man sehen kann gibt es hier sehr viele Möglichkeiten von einem schnellen Rennen, Testrunden oder auch Online Events. Im Community Bereich sind spezielle Community Events zu finden und auch Zeitfahren wo man alleine auf der Strecke ist und die beste Zeit jagt. Zusätzlich gibt es noch einen Karrieremodus. Also sehr umfangreiche Möglichkeiten sich in dem Spiel auszutoben. Es sollte wirklich für jeden was zu finden sein was Spaß macht.
Auch sonst ist der Umfang des Spieles gigantisch. Es gibt eine sehr große Auswahl an Fahrzeugen ich hab sie nicht bis aufs letzte nachgezählt aber es sind mehr als 160 von allen wichtigen und großen Herstellern. Auch der Streckenumfang kann sich mehr als sehen lassen. Es gibt klassische Rundkurs Strecken, wie auch Rallycross Strecken, Eis Strecken also alles was das Herz begehrt.
Man könnte am Anfang fast von dem ganzen Umfang erschlagen werden und den vielen Möglichkeiten.

Vor dem eigentlichen Rennen
Bevor man los legt sollte man noch einen kurzen Abstecher ins Gameplay Menü machen. Hier legt man unteranderem fest die Authenzität. Ein spannender Punkt hierbei ist der Fahrerhilfen Authentisch. Hiermit ergibt sich der Umstand das man Hilfen bekommt je nachdem was das Auto verbaut hat. Bei modernen Fahrzeugen ist alles an Board bei Oldtimern ist eben nichts an Board und so mit nicht aktiv. Das Spiel richtet sich, wie man an den Einstellungsmöglichkeiten sieht eher an Simulationsfreunde und nicht an die klassischen Arcade Spieler. Sollte man neu in dem Genre sein kann ich nur empfehlen es gleich ordentlich zu lernen und zumindest die Lenkassistenten und den Bremsassisten auszuschalten. Die Fahrerhilfen würde ich alle einschalten und den Schaden deaktivieren sonst kommt gerade am Anfang sehr schnell Frust auf.


Auch den Punkt Bildschirmhinweise und Anzeige sollte man kurz aufsuchen. Speziell als Neuling empfiehlt es sich hier die Ideallinie einblenden zu lassen. Für Profis ist die Einstellung nur Kurven empfehlenswert wenn eine Strecke zum ersten mal gefahren wird. Der Nähe Anzeiger würde ich immer einschalten aber ganz speziell wenn man mit der Cockpit Ansicht fährt da man sonst sehr leicht mal einen Gegner übersieht.


Hat man das alles mal eingestellt wird es Zeit für eine Runde auf dem Track. Nachjustiert kann im nachhinein jederzeit werden.

Erste Testfahrt und Ingame Eindrücke
Meine erste Testrunden hab ich in einem Renault Megane RS 275 gedreht auf der Road to America. Es wurde mit manuellem Schalten und manueller Kupplung gefahren und der Shifter des G27 verwendet. Die Wahl viel auf das Fahrzeug da es noch relativ simpel zu fahren ist und keine Stundenlange Setup suche erfordert um es stabil zu halten. Auf dem Punkt Setup geh ich gleich noch näher ein hier nur mal ein paar Ingame Eindrücke aus dem ersten Rennen.



Lack Auswahl
Project Cars 2 gibt eine ganze Reihe an Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten. Bei den Beispielbildern wurde wieder der Renault gewählt. Einen sehr störenden Faktor gibt es aber der nennt sich eigene Lackierungen. Die lässt sich nicht einfach so auswählen um sein Fahrzeug einzufärben. Dafür ist ein extra Programm nötig das von einer Seite runtergeladen werden muss. Zusätzlich ist auch noch ein Grafikbearbeitungsprogramm wie Gimp, Paint oder ähnliches notwendig. Warum man das so umständlich gemacht hat enzieht sich meiner Kenntnis. AUch gibt es kein Steam Workshop Unterstützung um einfach die erstellten Lackierungen anderen zur Verfügung zu stellen. Das gibt bei mir einen großen Minuspunkt den das hätte sich viel besser und einfacher umsetzen lassen.




Fahrzeug Setup
Project Cars 2 stellt von Haus aus zwei (manchmal 3) Setups zur Verfügung. Diese sind grundsätzlich ganz gut gewählt und auch absolut fahrbar aber Rekorde wird man damit nicht erreichen. Die Setup Möglichkeiten sind so gigantisch groß das man hier durchaus Stunden verbringen kann das richtige Setup zu finden. Und hier muss ich auch einen eindeutigen Kritikpunkt los werden. Warum gibt es hier nicht die Möglichkeit über Steam Workshop das Setup mit anderen zu teilen. Nicht jeder möchte Stunden damit verbringen ein gutes Setup zu finden. Anhand der Fotos unterhalb kann man sehen wieviel da einzustellen ist und bei dem oben gefahrenen Renault sind gar nicht alle Einstellungsmöglichkeiten verfügbar den das hängt von dem Fahrzeug ab was eingestellt werden kann.


Jeder dieser Einstellungen hat mehr oder weniger großen Einfluss auf das Fahrverhalten des Fahrzeuges. Hier jedes Detail zu besprechen würde definitv den Rahmen des Beitrages sprengen daher sei nur gesagt es kostet viel Zeit hier das Beste aus seinem Auto raus zu holen.

Karrieremodus
Ein großes Herzstück ist der Karrieremodus. Auch hier gibt es wieder sehr viel Auswahlmöglichkeit womit man beginnen möchte. Vom Kart bis zu GT Fahrzeugen steht alles zur Wahl. Wobei es auch hier einen kleinen Kritikpunkt gibt. Man ist nicht gezwungen sich langsam hoch zu arbeiten sondern kann sofort auch in recht hohen Klassen anfangen. Dies nimmt ein wenig von der Motivation nach dem Motto nach dem Rennen kann ich endlich dieses oder jenes Fahrzeug spielen.
Meine Wahl bei der Karriere viel auf die GT Klasse und da ich nicht gleich ganz oben anfangen wollte ist es das kleinste GT Fahrzeug geworden, der Ginetta G40 Junior. Bei Nutzung der vorgefertigten Setups ein sehr neutral abgestimmtes Fahrzeug mit leichtem Hang zum Übersteuern was mir sehr gut gefällt.
Nach der Wahl des Fahrzeuges bekommt man dieses Menü zu sehen wo man auch gleich Mails hat die man lesen kann (der Screenshot ist leider etwas später vor dem zweiten Rennen entstanden da ich vergessen habe gleich einen zu machen)


Gestartet wird immer mit einer Training Session wo man die Strecke ein wenig kennen lernen kann. Ich hab gleich im Training einen ordentlichen Crash hinbekommen. Dieser wird einem auch gleich ganz deutlich angezeigt. Da ich immer in der Cockpit Ansicht fahre hab ich für einen Screenshot des Schadens auf die Aussenperspektive gewechselt. Hier die Screenshots dazu.



Ist die Trainingssitzung vorbei geht es weiter mit dem Qualifying. Hier wird man nach dem Start davon in der Box willkommen geheißen mit diesem Screen.


Wie immer gilt es natürlich die schnellste Rundenzeit zu erzielen um sich einen vorderen Startplatz zu sichern.
Danach geht es auch schon los mit dem Rennen. Hier gilt es gerade beim Start aufzupassen und einen Crash zu vermeiden. Und noch viel wichtiger keinen Frühstart zu riskieren. Die KI lässt sich hier recht gut konfigurieren was Schwierigkeit und vor allem Aggressivität betrifft. Mit ein wenig ausprobieren sollte man recht schnell eine fordernde aber nicht überfordernde Stärke finden. Dies lässt sich auch ganz gut in einem Einzelrennen testen wie stark man die Gegner braucht damit es Spaß macht.

Online Modus

Zeitfahren erklärt sich von selbst und ist recht simpel gestaltet. Man fährt gegen die Bestzeit die ein Spieler aufgestellt hat.

Bei einem Online Rennen tritt man klassisch einem normalen Rennen an nur das hier menschliche Spieler gegen einen Fahren. Hier ein Screenshot von der Online Spiel Suche.

Hier kann man selbst ein Spiel erstellen oder einem beitretten. Man sieht welche Strecke gefahren wird und welche Klasse gewählt worden ist. Man kann auch sehen ob das Rennen schon läuft oder aber nur in der Lobby ist. Es besteht auch die Möglichkeit wenn sich nicht genug Spieler finden den Rest mit KI aufzufüllen. Also sehr viele Möglichkeiten. Leider ist es halt wie in so vielen Spielen mit dem Fair Play so eine Sache. Darum eine bitte an euch, wenn ihr jemanden von der Strecke rammt seit doch so fair und wartet dann auch auf die Person. Jedem ist schon mal ein Anbremsfehler passiert oder war unachtsam aber trotzdem zeigt es von wahrer größe sich dann auch entsprechend zu verhalten. Solltet ihr einen Selbstunfall bauen gebt auch acht wenn ihr wieder auf die Strecke zurück fährt. Und noch was ganz wichtiges, nichts ist nerviger als Rage Quitter. Wenn die Gegner zu stark für euch sind was natürlich immer wieder so sein wird. Dann nicht einfach das Rennen schließen. Fahrt es zu Ende, vielleicht könnt ihr von den Fahrern sogar noch was lernen.

Eingabegerät
Wie oben schon geschrieben hab ich die meiste Zeit ein Logitech G27 verwendet. Ich hab auch getestet ob es ohne Lenkrad spielbar ist. Also mit Tastatur kommt absolut keine Freude auf. Es sollte mindestens ein Gamepad verwendet werden. Mit einem Gamepad ist es schon ganz ordentlich spielbar obwohl auch hier natürlich die Feinfühligkeit fehlt und daher sehr empfehlenswert ist Fahrerhilfen wie Traktionskontrolle und Stabilitätskontrolle zu verwenden. Mit einem Lenkrad ist es natürlich sehr gut spielbar. Wobei hier nochmals ordentliche Unterschiede gibt. Empfehlenswert ist ein Lenkrad das zumindest 900° Lenkeinschlag bietet da damit ausreichend Gefühlvoll gelenkt werden kann. Shifter und Kupplungspedal sind nicht zwingend notwendig. Das verwenden macht es allerdings deutlich Authentischer speziell bei Fahrzeugen die kein sequentielles Getriebe haben. Allerdings steigt damit auch der Schwierigkeitsgrad deutlich an. Wer so spielen möchte sollte sich zumindest ein wenig mit der Heel und Toe Downshifting Technik vertraut machen. Und dann heißt es, üben, üben und nochmals üben. Wenn sie einem in Fleisch und Blut übergegangen ist kann man damit genauso gute Rundenzeiten fahren wie die Leute die Schaltwippen nutzen.

Fazit
Ein perfektes Rennspiel das Maßstäbe im Bereich Rennsimulation setzt aber nur sehr bedingt geeignet für Freunde von schnellen Arcade Rennen. Mal schnell eine Runde drehen für zwischendurch ist nicht die Stärke des Spieles. Auch ein paar kleinere Kritikpunkte gibt es. Wer über diese hinwegsehen kann und ein Freund von Rennspielen ist kann mit dem Titel nichts falsch machen und wird eine große Freude daran haben. Die Simulationsumsetzung ist sehr gut gelungen. Mit jedem Stellschräubchen kann Einfluss aufs Fahrverhalten genommen werden. Auch die Auswahl an Strecken und Fahrzeugen kann als überkomplett bezeichnet werden. Was generell in der Spielserie auffällt ist, dass die Fahrzeuge im Verhältnis zu anderen Rennspielen sich sehr träge anfühlen.

Noch ein kleiner Hinweis: Ich bin schon fleißig am Videomaterial sammeln und werde vermutlich Anfang Februar dann auch ein Video dazu liefern wo noch ein paar Punkte gezeigt werden die diesen Rahmen hier eindeutig sprengen würden. Seit also gespannt.

Solltet ihr Fragen haben oder wenn etwas bestimmtes getestet werden soll dann könnt ihr die jederzeit hier stellen. Ich werde versuchen alles so Zeitnah wie möglich zu beantworten bzw. auszuprobieren.

Liebe Grüße,
Patrick

24 Antworten

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Hallo @Danger23,

ich kann nur sagen: Chapeau 👏🏻👌🏻 - ist ein wirklich guter, sehr detaillierter Review geworden. Da kann beim Video Review bzw. Let's Play ja gar nix mehr schief gehen 😉!

Meine Fragen noch an dich: Hast du es mit zwei oder "nur" einem Monitor gespielt? Und vom Schiewrigkeitsgrad her: Würdest du sagen, dass es deutlich über die meisten anderen Rennsimulationen (F1, NFS, gran Tourismo) zu stellen ist?

lg Wolfgang
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Hallo @Danger23,

danke für den sehr gelungenen Review. Du hast das Spiel in allen Einzelheiten beschrieben, ich denke da können alle A1 eSL Gamer sicher ein paar gute Infos herauslesen!

Du schreibst ja von etlichen Spielstunden, wie lange hast du dich denn schon konkret in "Project Cars 2" vergraben?
😉

Liebe Grüße,

Esther
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Hallo @A1_Wolfgang,

ich hab mit einem Monitor gespielt allerdings mit dem eher ungewöhnlichen Format 29" mit einer Auflösung 2560x1080. Bei einem zwei Monitor Setup stört in der Mitte einfach der Rahmen. Hier würde nur ein drei Monitor Setup Sinn machen aber dafür fehlt meiner Grafikkarte ein wenig die Power um es wirklich gut darzustellen.
Die Schwierigkeit des Spieles zieht sich aus der Fahrphysik die sehr realistisch gehalten ist. Bei NFS sind einzig die Shift Teile (die auch vom selben Studio gemacht worden sind Fun Fact am Rande Project Cars ist nur entstanden auf Grund eines Streites zwischen EA und Slightly Mad Studios) auf ähnlichem Niveau aber. F1 ist sobald man die Physik begriffen hat einfacher da man sich nur auf ein Fahrzeug einstellen muss. Bei Project Cars 2 fährt sich jedes Auto anders. Grand Tourismo trifft es dann schon eher und ist auf ähnlichem Niveau wie Project Cars wobei sie sich trotzdem ganz anders fahren. Von der Physik her am ehesten vergleichbar ist es mit Assetto Corsa und Race Room Racing Experience. Hier sind die Unterschiede deutlich geringer. Bei diesen Spielen macht das Fahrzeugsetup auch gleich Sekunden aus. Das wird dann eben in dem Video gezeigt. Wo eine Runde mit dem Setup das vom Spiel vorgegeben gefahren wird und dann mit einem eigenen Setup. Der Unterschied sind etliche Sekunden.

Hallo @A1_Esther,

ich hab in drei Tagen 16 Spielstunden gesammelt und bin noch immer am fröhlichen Rundendrehen da das Spiel echt sehr viel Spaß macht und die Verbesserungen an den richtigen Stellen zu Project Cars gemacht worden sind. Für die A1 ESL ist es sicher eine sehr gute Wahl, da das Spiel wirklich immer nachvollziehbar reagiert und Bugs absolut kein Thema sind. Das einzige was vielleicht ein wenig störend empfunden werden kann ist die etwas eigenwillige Kontaktphysik. In manchen Situationen scheinen sich die Autos wie magnetisch anzuziehen. Trotzdem einfach perfekt auf Grund der vielen Einstellungsmöglichkeiten die zwischen Sieg und Niederlage entscheiden werden. Oder anders formuliert, die Fahrer die das Beste Setup für das Auto auf der Strecke finden werden gewinnen.
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Hi @Danger23

Auch von meiner Seite ein Danke zu dem sehr gelungenen Review!.
Da bekommt man glatt Lust sich mal hinter das Lenkrad zu platzieren!. 😊

Auf die Video Zugabe bin ich da auch schon gespannt.
PS: Bei Zwei Monitore der Balken in der Mitte, ...hm... Old-VW-Bus Feeling!. 😁
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@Rasputin56
Vielen Dank. Na so cool ist das Feeling irgendwie nicht. Der VW Bus bretterte nicht mit über 200 über die Piste 😃 Beim Spielen ist es extrem störend daher eben irgendwie nicht so toll.

Kann ich nur empfehlen sich hinter das virtuelle Lenkrad zu platzieren. Macht echt Laune und man ärgert sich auch nicht so wenn man es mal übertreibt und doch die Leitplanke trifft.
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Hi @Danger23
War ja eher als Vergleich gedacht mit dem "Balken" in der Mitte als - Old VW-Bus Feeling.
Da blickte man auch mal Rechts und mal Links durch die Frontscheiben!. ☺

Aber einen "Old" VW-Bus mit 200 Sachen, ...hm..., dass währe mal was Anderes. 😀😁

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Hallo @Danger23,

wie schaut's mit dem Let's Play aus? - Kann's gar nicht mehr erwarten 😉!

lg Wolfgang
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A1_Wolfgang schrieb:

Hallo @Danger23,

wie schaut's mit dem Let's Play aus? - Kann's gar nicht mehr erwarten 😉!

lg Wolfgang


....die Neugierde packt auch mich, --Let's Go--!. 😊
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@A1_Wolfgang @Rasputin56

Ja ich bin auch schon neugierig wie es wird und ankommt. Leider ist das schneiden und vertonen sehr Zeitaufwendig. Ständige 12 Stundendienste nicht sehr hilfreich dabei.
Nächste Woche hab ich Urlaub da werde ich dann hoffentlich fertig damit.

Liebe Grüße,
Patrick
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Kein Stress @Danger23 - it's done when it's done 😉!

lg Wolfgang
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@Danger23, lieber Nägel mit Köpfe, und lass die Beißzange weg. 😂🤣
Wenn's fertig ist, werden wir ja noch früh genug Sehen.

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@Danger23

Gratuliere zu deinem ausgezeichneten Review in der kurzen Zeit.
Alle Achtung!!!!!!

Mit dem "Lets play" kannst du deinen tollen Beitrag sicherlich vervollständigen, aber wie ich bereits in der Ausschreibung bemerkt habe, kostet das doch etwas mehr Zeit.

Also mach dir keinen Stress und auf gutes gelingen. Wenn du Hilfe brauchst oder Fragen hast ....melde dich einfach hier oder PM an mich.
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Danger23 schrieb:

Hallo @A1_Wolfgang,

ich hab mit einem Monitor gespielt allerdings mit dem eher ungewöhnlichen Format 29" mit einer Auflösung 2560x1080. Bei einem zwei Monitor Setup stört in der Mitte einfach der Rahmen. Hier würde nur ein drei Monitor Setup Sinn machen aber dafür fehlt meiner Grafikkarte ein wenig die Power um es wirklich gut darzustellen.


Asus RoG (Republic of Gamers) hat hier eine interessante neue Möglichkeit geschaffen und auf der CES 2018 vorgestellt.

-> Bezel-Free Kit makes multi-monitor setups seamless

Gerade für Renn-Simulationen sehr interessant 🙂

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Gute Nachrichten liebe Leute das Video rendert. Die einzige schlechte Nachricht, es gibt leider keinen Ton von mir da es beim Tonaufzeichnen sehr viele Probleme gab und die Stimme so verzerrt wiedergegeben worden ist das ich darauf verzichtet habe und es mit Text kommentiert habe.
Am Tonproblem wird gearbeitet (neue Hardware incoming 🙂 aber das wird noch ein wenig dauern.

@A1_Wolfgang @A1_Esther Eine kurze Frage hätte ich noch an euch. Da ja das Video bzw. das Spiel von euch gesponsert worden ist, was muss ich den alles in den Video Credits auf Youtube angeben? Da es mein allerster Upload auf Youtube ist bin ich mir da bei den richtlichen was Sponsoring betrifft nicht ganz sicher. Link auf die A1 Homepage und zur ESL wird auf jeden Fall angegeben.

@cos.renegade Das Teil sieht echt mega aus. Das wäre wirklich was, aber bis das für normalsterbliche bezahlbar ist wird es wohl noch eine ganze Weile dauern.
Liebe Grüße,
Patrick
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Nope, dass is ja der Sinn dass es affordable sein soll. Im Prinzip ja "nur" zwei Prismen.

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