Game Review – The Legend of Zelda – Breath of the Wild

  • 11 Januar 2018
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Game Review – The Legend of Zelda – Breath of the Wild
Ein Spielerlebnis wie nie zuvor


Zelda ist wie Mario und Co. von Nintendo nicht mehr wegzudenken. Bei „Breath oft the Wild“ ist Nintendo ein Meilenstein für die Nindento Switch gelungen. Die Geschichte ist nicht neu. Es gilt Ganon zu besiegen und Schloss Hyrule zurückzuerobern. Prinzessin Zelda erwartet Link sehnsüchtig um den letzten Kampf zu bestreiten. Mit atemberaubender Grafik bietet die Open World extrem viel zu entdecken. An jeder Ecke warten Quests und es gibt eine Unmenge an Gegenstände und Waffen zu finden. Entweder man geht zu Fuß durch die Welt, reitet auf einem Pferd, Reh, Hirsch, uvm. Oder ihr gleitet von einer Anhöhe mit dem Parasegel über das Land. Ich spiele das Spiel schon einige Wochen und bekomme immer noch nicht genug davon.

Überleben in der großen offenen Welt:


Die Welt ist sehr schön und detailreich. Wiesen, Wälder, Dörfer, Ruinen, Berge, Höhlen, Seen, Flüsse, Wasserfälle und einen Vulkan gibt es zu erkunden. Ihr benötigt verschiedene Kleidung und immer genug Rohstoffe und Essen. Die Karte ist sehr groß und man muss auf alles vorbereitet sein. In der einen Region ist es bitter kalt und in der anderen verbrennt ihr mit unzureichendem Schutz. Woanders ist es tagsüber heiß und nachts kalt. Auch auf das Wetter ist zu achten. Wenn es donnert und blitzt solltet ihr schnell alle metallischen Gegenstände und Waffen ablegen da euch sonst ein Blitz erfasst.
Wenn ihr immer alles einsammelt und bei Kochstellen Menüs kocht oder Tränke zusammenbraut seid ihr gut gewappnet. Wenn einmal keine Kochstelle zur Verfügung steht, lassen sich viele Zutaten auch einfach mal am offenen Feuer rösten. Somit erhöhen sich die Herzen, die beim Verzehr, aufgefüllt werden.

Die Rätsel sind anspruchsvoll:
Bei manchen Quests muss man schon sehr lange suchen, weite Strecken zurücklegen und/oder auf die Tageszeit achten. Jede Aufgabe bringt etwas anderes mit sich und auch die Belohnungen sind ganz verschieden. In den meisten Fällen zahlt sich der Aufwand aber aus 😀

Persönliche Tipps:
- Verkauft nicht zu viele Gegenstände am Anfang um Rubine zu erhalten. Viele Rohstoffe benötigt Ihr um eure Rüstungen zu verbessern. Und mit antiken Materialien kann man im Laufe des Spiels antike Waffen und Rüstungen herstellen. Es ist daher empfehlenswert einen Vorrat jedes Rohstoffes zu behalten.
- Vorsorge ist nicht verkehrt. Lieber zu viel zu Essen als zu wenig. Sonst kommt ihr bei härteren Gegnern das Problem das euch die Lebensenergie ausgeht.
- Einsatz von Sonderfähigkeiten. Der Shiekah-Stein ist von Haus aus mit Fähigkeiten wie Bomben werfen, die Zeit anhalten ausgestattet. Auch mittels Magnet könnt große Objekte bewegen. Nach der Eroberung der Titanen könnt ihr noch ein paar Spezialfähigkeiten mehr ausüben die euch sehr helfen.
- Die Zeit nicht vergessen. Wenn man mal im Spiel drinnen ist, packt es einen. Da gehen in kürzester Zeit Stunden drauf und man hat nicht wirklich viel gemacht J

Quellen: nintendo.com, spieletipps.de

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