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VDSL - Erhöhung der Mindestgeschwindigkeit!


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Angesichts der im Handynetz von diversen Providern angebotenen mindest Down- & Upload Raten und dem in den Startlöchern stehenden 5G Netz, sollte sich A1 ernsthaft überlegen die MindestRate Aufpreis frei auf 20/5 oder gleich auf 40/10 zu erhöhen.
Ich rede hier nicht (nur) von Neukunden, sondern von Bestandskunden!

18 Antworten

Coole Idee. An so eine Erhöhung kann es bei A1 genau ein einziges mal, ohne Nachteile für den Kunden, erinnern. Danach nur auf Nachfrage und mit neuer Bindung zum Teil auch mit neuen Gebühren.
Das 20 und 40 Paket wurde übrigens teurer.

Bei meinem neuen Anbieter wurde von Anfang gesagt, dass bei neue Paketen, die Bandbreite von alt Kunden auch erhöht wird. Bis jetzt, hat dieser das auch eingehalten. (Ausnahme, bei Kunden, welche alte verträge vor der netzübernahme, durch den Anbieter hatten)
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Wenn A1 beim Festnetz Internet auch bei Bestandskunden nicht kostenfrei nachzieht, werden bei 5G die Kunden scharenweise zu alternativen Anbietern laufen.
Oder glaubt die A1 Führung, Hofer & Co. sehen da tatenlos zu?
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netzguru schrieb:

Wenn A1 beim Festnetz Internet auch bei Bestandskunden nicht kostenfrei nachzieht, werden bei 5G die Kunden scharenweise zu alternativen Anbietern laufen.


Mhm wo sind denn deren Handymasten angeschlossen?
Glaub da braucht A1 sich keine Sorgen machen in der Beziehung.
Nicht nur über A1. Also bei mir im eck sind die Sender der anderen über LWL vom Energieversorgunger angebunden.

Der A1 Sender über irgendein Siemens? modem und Kupfer.
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Ein LTE Mast (4G) ist sicher nicht über Kupfer angeschlossen (zumindest nicht, wenn er wirklich 150 Mbit/s liefert, glaub Drei hatte mal propagiert, sie hätten 4G Ausbau abgeschlossen und im ländlichen Bereich tatsächlich die 4G Masten nur per Kupfer angeschlossen...) und daher auch kein 5G Masten.
Und ein Energieversorger kann auch nur lokal anschließen, am Ende läuft alles über die Leitungen von A1.
Nachdem der Energieversorger auch irgendwie vom VIX kommt, wird er es zu den Mobilfunkern auch irgendwie schaffen.
Der traceroute zeigt eine Route über den VIX zu A1.

Sowie es aussieht, verlegt dieser bei mir im Tal deutlich mehr speedpipes als die A1. Zumindest zu den Nachbarn und mir liegen schon einmal Speedpipes von einer Tochter Firma, aus der Gruppe des Energieversorgers.

LTE, schön wäre es. Meistens habe Freunde mit einer A1 SIM bei mir nur edge. Der über Kupfer angebundene Sender kann nur 2G. Laut Karte ist LTE vorhanden und draußen, wenn man danach sucht und es erzwingt, kann man es auch nutzen. Aber bei dem anderen Anbietern funktioniert LTE auch im Haus ohne spezielle Tricks.
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Diese Diskussion läuft nun völlig in die falsche Richtung - es geht mir nicht um das Leitungsprovider-Geschäft sondern um die Endkunden.
Bei den Leitungen laufen die Uhren sowieso anders.
Und wenn sich eine fühlbare Mehrheit vom Festnetz abmeldet und zu alternativen Betreibern wechselt, wird es A1 finanziell merken.
PS: In NÖ verlegt die EVN bei jeder Erweiterung des Ortsnetzes (Gas, Strom, Wasser, Fernwärme) Lehrrohre für Glasfasern - warum wohl? Entlang von Autobahnen und Schienen werden auch Rohre für Glasfaser verlegt. Auf den Hochspannungsmasten der APG findet man Handy Sender und Richtfunkstrecken, im obersten „Erdungsseil“ sind Glasfasern eingebettet, usw. A1 ist nicht nur mehr der einzige Anbieter für Fern- und Verteilerleitungen.
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Das alles ändert nichts an der Tatsache, dass A1 da nachziehen muss - aber rasch (sonst laufen die Endkunden davon).
Das war schon damals beim Umstieg von Einwahl auf ADSL, von ADSL auf XDSL so. Die Preise sanken, die Geschwindigkeit nahm zu.
PS: Ich kenne dieses Geschäft schon länger.
Es gibt halt immer noch Kunden, die meinen nur A1 kann Glasfaser bzw Internet.

Punkto umdenken um Endkunden Bereich fürchte ich, dass es bei A1 nicht so schnell gehen wird. Also, da scheint es aktuell bei A1 in die Flasche Richtung zu gehen.

Edit: ich sprach oben auch von der EVN und Kabelplus. Aktuell habe ich das Internet über Kabelplus.
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@jo93 - ich weiß sehr wohl was A1 (vormals Telekom, vormals PTA) alles kann! Ich war schon zu Besuch im Arsenal, sowohl im „Regieraum“ (mit VideoWall, wo ALLE Leitungen überwacht werden), hoch oben im Arsenalturm, im Rechenzentrum (alte Postgarage), sah deren Ü-Wagen für Großveranstaltungen, usw. UND A1 hat so ziemlich alle Provider der ersten Stunde verschluckt, einschließlich der EUNET.
Dazu gibt es eine Graphik in einer ISPA Zeitschrift.
Als ehemaliger ZyXEL Betatester hatte ich regen Kontakt zu deren Österreich Vertreter. Da hörte man allerlei PTA Schnurren. :-))
Ich war einer der Unterschriften Sammler und Aktivist für einen Online (Modem) Telefontarif, der dann in den Highway 194 mündete. Lernte ISDN von Beginn an kennen, hatte darüber eine Zeitlang eine 64k quasi AllwaysOn Verbindung (wie der Tarif hieß weiß ich nicht mehr).
Noch etwas, einer Erhöhung der Mindestgeschwindigkeit ist nur schwer möglich, da nicht jeder Kunde mit der neuen Geschwindigkeit erreicht werden kann.
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Ich hätte noch ein Argument: Woher soll den das Geld für den GF Ausbau kommen, wenn die 40er Leitung für 20 € verkauft wird?
Leider wird oft vergessen, dass der Ausbau schneller vonstatten gehen würde, wenn das Internet etwas mehrGeld einbringen würde!
Gruß
Christian
Noch etwas, der Ausbau wäre jetzt viel einfacher, wenn man beim Bau des Telefonnetzes vorsorglich gehandelt hätte. Wenn man z.B. zu jedem Haus und Verteiler Leerrohre, gezogen hätte, könnte man da dann das Glasfaser einfach "einziehen"
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Da magst du ja recht haben.😉Aber ich gehe mal davon aus, dass über die nächste Dekade hinaus den meisten Internetkunden die Möglichkeiten, die das Cu Kabel bietet, ausreichen wird.
Die meisten Kunden sind halt nicht bereit auch nur 1 € mehr zu zahlen als notwendig, also verzichtet man auf eine Verrohrung.
Gruß
Christian
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netzguru schrieb:

Lernte ISDN von Beginn an kennen, hatte darüber eine Zeitlang eine 64k quasi AllwaysOn Verbindung (wie der Tarif hieß weiß ich nicht mehr).


AON-Complete hieß der Tarif und ich durfte mit Akustikkoppler beginnen ...

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