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Neue Tarife: Doppeltes Datenvolumen mit A1 Go!


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Hallo hamin23

Für die Vertragsverlängerung hast du sicher eine Gutschrift bekommen. :) Ich schätze mal mindestens 50€.

Ich hätte es so machen können und bewusst nicht gemacht!

Und sollte ich recht haben: Hättest du es akzeptiert wenn A1 die Gutschrift aufgrund der Kulanz zurück verlangt hätte?
Da hast du recht, ich habe eine Gutschrift bekommen, aber was spricht dagegen, auf Kulanzbasis, in den neuen Tarif zu wechseln und die Vertragsbindung für den selben Zeitraum zu lassen?
Das Unternehmen hat keinen Schaden daraus, im Gegenteil, sie würden Gewinn machen, da der GO Tarif teurer ist, als mein bestehender Tarif.
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Der Umsatz wird sicher steigen. Ob es den Gewinn auch steigert, lass ich mal im Raum stehen. :)
So ohne weiters kann das Datenvolumen nicht gesteigert werden. Das setzt Investitionen in das Netz voraus.
Es kann also durchaus betriebswirtschaftlich Sinn machen, die Tarife der bestehenden Kunden zeitlich abgestimmt zu erhöhen.

Gruß
Christian
ich kann jetzt doch noch aus Kulanz umsteigen aber ich muss halt das Tarifwechselentgelt bezahlen aber das ist es mir wert.
@nathgo1964: Weiß nicht, ob das alle hier nicht kapiert haben - cos.renegade bspw. m.E. schon. Ich bin als "Gelegenheitsösterreicher" hier ohnehin nur Prepaidkunde. Aber auch als "Piefke" habe ich mich bei meinen heimischen Providern - egal ob Telefonie, Internetzugang, Webhosting oder was immer - primär so orientiert, Angebote mit längerer Laufzeit, üblicherweise 2 Jahre, kategorisch auszuschließen.

Es ist doch so: Wir leben - nicht nur in der ITCom! - in einem Bereich, in dem ein wirklich gnadenloser Verdrängungswettbewerb läuft, in dem sich die großen (auch technisch leistungsfähigen!!!) Betreiber gegenseitig laufend mit neuen Angeboten unterbieten, um durch neue Abschlüsse den Wettbewerbern Marktmacht abzugraben.

Das führt bisweilen dazu, selbst langjährig treue Kunden schlechter zu stellen, als neu hinzugewonnene. Eine sicher nicht so toll durchdachte Strategie, die bisweilen aber immer noch zu funktionieren scheint. Was an der Bereitschaft der Leute liegt, sich mit vermeintlichen, aber immer nur momentanen "Leckerchen" in längerfristig laufende Verträge locken zu lassen - aus Kundensicht mit Hinblick auf die Volatilität der Entwicklung ein Verhalten, das die eigenen Interessen nicht wirklich wahrt.

Insofern wird alles berechtigte Klagen hier nicht helfen. Erst, wenn wg. bestimmter Erfahrungen massenhaft Kunden auslaufende Verträge kündigen und zu anderen Anbietern oder in Tarifmodelle ohne Vertragsbindung wechseln, wird sich daran etwas ändern. Aber: Ein "Hase-Igel-Spiel" zwischen Kunden und Anbietern wird es gleichwohl immer bleiben.

Das Ende ist absehbar: Ist der Markt bis auf wenige große Player bereinigt, werden die die Konditionen gnadenlos diktieren können, bis irgendwann die Kartellbehörden gefragt sind. Die sind ja schon bisher supranational - siehe mal entsprechende EU-Regeln - gerade im ITCom-Bereich schon mehrfach "reingegrätscht" (bspw. beim Thema Roaming)...

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