A1 Community

Frage
Diese Frage wurde noch nicht gelöst.

Entscheidungshilfe Netwerkhardware/Architektur


Benutzerebene 7

Hier siehst du, wie gut die Beiträge von jo93 durch andere bewertet wurden

Abzeichen +3
  • Experte
  • 2.037 Antworten
Ich möchte mein Netzwerk etwas überarbeiten.
Aktuell sind ein Netgear WNDR4300 und ein TP Link 841N im Einsatz. Jeweils mit einem OpenWRT Image.
Auf das WAN möchte ich keine Rücksicht nehmen, da nach dem Provider Kastl ein eigener Router stehen soll.
Meine Anforderungen an das Netzwerk/WLAN sind:
  • Gäste WLAN, jedoch so, das nur Layer 2 bereitgestellt wird, denn es soll wieder über ein Layer 2 VPN ins Ausland geroutet werden. A1 hat ja IPv6 noch nicht für die Privatkunde im Einsatz. (Mit einfachem WPA2)
  • Hauptwlan (Mit einfachen WPA2)
  • WLAN Roming
  • Idealerweise 802.11x (Radius) mit Dynamischen VLAN, wobei es möglich sein muss, clients auch das Hauptwlan VLAN und das Gast VLAN zuzuweisen
  • Etwas QOS beim WAN Router
  • Failover auf 3G/4G
  • Offene Schnittstellen zum Auslesen der WLAN Clients oder eine gute Weboberfläche. (Mit welchem AP ist welche Client verbunden)
  • Einfache Konfiguration wäre wünschenswert. (vorallem beim Radius Server, zum Anlegen und verwalten der Clients)
Meine Überlegungen wäre:
  • die Unifi Produktplatform
  • bei OpenWRT bleiben (Ich habe noch einige OpenWRT Router auf Vorrat)
  • AVM mit Fritzbox (Wobei ich da dann auf einige Punkte verzichten müsste)
Hat jemand noch weitere Ideen für eine Plattform?
Was würde für die einzelnen Ideen sprechen?

3 Antworten

Benutzerebene 7

Hier siehst du, wie gut die Beiträge von jo93 durch andere bewertet wurden

Abzeichen +3
Nachtrag:
aktuell habe ich noch 3 Netgear WNDR 3700 (v1), jedoch hätte ich dafür auch schon eine alternative Verwendungsidee.
Wobei OpenWRT nicht auf das reine OpenWRT eingeschränkt ist, sonder auch Gluon und andere Projekte mit einbezieht.
Was gegen diese OpenWRT Router spricht, ist dass sie nur mäßig mit WLAN ausgestattet sind. Es ist zwar Dualband jedoch kein WLAN ac.

Was für die AVM Lösung spricht ist, dass ich sowieso eine 6490 im neuen Netzwerk haben werde. Als USB Speicher und ATA.

Als Backbone kommt natürlich LAN zum Einsatz. (Nachdem jetzt sogar die SAT Schüssel einen eigenes LAN Kabel hat, war das für mich selbst verständlich und habe es vergessen oben zu erwähnen.)
Jedoch sind mehrere Switches verteilt, da es nicht praktikabel wäre, alle Kabel bis in den Keller zu ziehen. Wobei ich bei der Fritz Box Lösung befürchte, dass ich dabei einige Switches tauschen müsste. Aktuell liegen bei mir bei jedem Port alle VLANs an. Nachdem bei mir im Haus alle Geräte damit umgehen können, ist das auch kein Problem. Nur eben die 6490 hat damit ein "kleines" Problem.
Benutzerebene 7

Hier siehst du, wie gut die Beiträge von jo93 durch andere bewertet wurden

Abzeichen +3
Hat irgendjemand einen Tipp?
Benutzerebene 7

Hier siehst du, wie gut die Beiträge von rwhlive durch andere bewertet wurden

Abzeichen +1
unifi ap(s) (pro version) + usg (unifi security gateway)
oder besser
unifi ap(s) (pro version) (+cloud key) + draytek vigor dual wan
damit kannst wohl die meisten deiner wünsche erfüllen

Antworten